Die Shasta-Margerite (Leucanthemum × superbum) ist eine pflegeleichte Staude mit großen, weißen Blüten, die im Sommer blühen.
Überblick
Gemeinsamer Name: Shasta-Margerite
Botanischer Name: Leucanthemum × superbum
Pflanzentyp: Staude
Hauptmerkmale: Große, weiße Blüten mit gelbem Zentrum, sommerliche Blütezeit, bienenfreundlich
Warum sie im Garten beliebt ist: Pflegeleicht, langlebig, ideal für Schnittblumen und zieht Bestäuber an.
Pflegehinweise auf einen Blick
| Pflegeaspekt | Details |
|---|---|
| Sonnenbedarf | Volle Sonne |
| Bodenart | Gut durchlässiger Boden, vorzugsweise lehmig-sandig |
| Wasserbedarf | Mäßig |
| Endhöhe | 60–90 cm |
| Blütezeit | Sommer |
| Winterhärtezone | 4–9 |
| Geeignet für | Außenbereich |
Anbauanleitung
- Pflanzzeit: Im Frühjahr nach dem letzten Frost oder im Herbst vor dem ersten Frost.
- Standortwahl: Ein sonniger Platz mit gut durchlässigem, leicht saurem bis neutralem Boden ist ideal.
- Pflanzanleitung: Säen Sie die Samen direkt ins Freiland oder setzen Sie Jungpflanzen in einem Abstand von etwa 30–45 cm.
- Gießen: Regelmäßig gießen, besonders in Trockenperioden, aber Staunässe vermeiden.
- Düngen: Im Frühjahr mit einem ausgewogenen Langzeitdünger düngen.
- Rückschnitt: Verblühte Blüten regelmäßig entfernen, um die Blütezeit zu verlängern. Im Herbst zurückschneiden.
- Saisonale Pflege: Im Winter eine leichte Mulchschicht auftragen, um die Wurzeln zu schützen.
Probleme & Lösungen
- Gelbe Blätter: Kann auf Überwässerung oder Nährstoffmangel hinweisen. Bodenentwässerung überprüfen und ggf. düngen.
- Schädlinge: Blattläuse und Schnecken sind häufige Probleme. Natürliche Feinde fördern oder biologische Schädlingsbekämpfungsmittel verwenden.
- Krankheiten: Echter Mehltau kann auftreten. Betroffene Blätter entfernen und die Pflanze gut belüften.
- Welken: Oft ein Zeichen von Wassermangel. Regelmäßiger gießen.
- Keine Blüten: Möglicherweise zu wenig Sonne oder zu viel Stickstoff. Standort überprüfen und Dünger anpassen.
- Wurzelfäule: Durch zu viel Wasser verursacht. Bessere Drainage schaffen und weniger gießen.
